Windows PowerShell 2.0 Teil 3 von 3

Windows PowerShell 2.0 Teil 3 von 3 – Provider, Module und Hosting der PowerShell

powershell3

Beschreibung:
Provider sind ein interessantes Konzept der Windows PowerShell, um ganz unterschiedliche Datenbanken wie zum Beispiel die Registry, die Umgebungsvariablen und das Active Directory genauso mit Befehlen DIR, MD, RD, etc. zu verwenden wie ein Dateisystem. Es gibt inzwischen zahlreiche Provider und man kann eigene schreiben. PowerShell-Module erlauben es, Erweiterungspakete bestehend aus eigenen Commandlets, Providern und Skripten auf einfache Weise zu verbreiten und in die PowerShell zu integrieren. Die PowerShell kann man zudem in beliebige eigene Anwendungen integrieren, z.B. als Skriptesprache in eine Windows Forms-Anwendung.
Schwierigkeit:Einsteiger
Dauer: ~1Stunde
Sprache: Deutsch

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Windows PowerShell 2.0 Teil 2 von 3

Windows PowerShell 2.0 Teil 2 von 3 – Scripting und Commandlets entwickeln

powershell2

Beschreibung:
Die Windows PowerShell kann natürlich nicht nur interaktiv genutzt werden, sondern auch Skripte ablaufen lassen. Mit Hilfe der PowerShell-Skriptsprache kann man die PowerShell sogar dauerhaft erweitern. Eine Alternative zur Erstellung von Commandlets mit der PowerShell-Skriptsprache ist die Verwendung einer .NET-Sprache wie Visual Basic und C#. Der Webcast zeigt, wie man mit Visual Studio Commandlet- und Snap-In-Klasse erstellen und die kompilierten DLLs in der PowerShell verwendet. Neben administrativen Commandlets geht es dabei auch um Commandlets, die Geschäftslogik abbilden.
Schwierigkeit:Einsteiger
Dauer: ~1Stunde
Sprache: Deutsch

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Windows PowerShell 2.0 Teil 1 von 3

Windows PowerShell 2.0 Teil 1 von 3 – Grundlagen

WindowsPowershell

Beschreibung:

Die Windows PowerShell ist eine Umgebung für konsolenbasierte Administration und Scripting, basierend auf dem Microsoft .NET Framework. Auf elegante Weise kann man einzelne Befehle (Commandlets) zu Pipelines zuammenbinden, wobei der Datenaustausch zwischen den Commandlets nicht durch Zeichenketten, sondern typisierte .NET-Objekte erfolgt. Der erste Teil der dreiteiligen Serie erläutert neben Commandlets und Pipelining auch die direkte Nutzung von .NET- und WMI-Klassen sowie den Fernzugriff auf anderen Systeme (Remoting).

Schwierigkeit:Einsteiger
Dauer: ~1Stunde
Sprache: Deutsch

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VideoStreaming in Silverlight mit IIS Media Service

VideoStreaming in Silverlight mit IIS Media Service
IISMediaStreamingSilverlight

Beschreibung:
Es wird eine Basisinstallation des Windows Server 2008 Standard mit Hilfe des Web Platform Installers für die Nutzung der IIS Media Services konfiguriert. Anschließend wird ein Beispiel Video gestreamt und in Silverlight angebunden.
Schwierigkeit:Fortgeschritten
Dauer: ~10Minuten
Sprache: Deutsch

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Windows 7 – Die neue Taskbar Teil 2 von 5

Windows 7 – Die neue Taskbar Teil 2 von 5

windows7taskbar

Beschreibung:
Bernd Marquardt führt diese Serie von Windows 7 fort.

Windows 7 enthält als zentrales Element eine neuen Taskbar. Diese ist viel einfacher und intuitiver zu bedienen als ihr Vorgänger. Weiterhin kann diese Taskbar vom Entwickler für seine Anwendungen entsprechend erweitert werden, so dass spezielle Befehle oder Dateien direkt von dort aus aufgerufen werden können. Der Webcast zeigt, wie eine .NET-Beispielanwendung mit den neuen Features der Taskbar ausgerüstet werden kann.
Um das Videorial sehen zu können, benötigt man einen WindowsLive Account.

Dauer: ~1Stunde
Sprache: Deutsch

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Windows 7 – Window APIs Teil 1 von 5

Windows 7 – Window APIs Teil 1 von 5

windows7api
Beschreibung:

In diesem Webcast widmet sich Neno Loje vielen kleinen, aber sicherlich nicht minder interessanten Windows APIs, die der ambitionierte Entwickler unter Windows 7 kennen sollte. Die meisten APIs sind auch für Windows Vista, teilweise aber auch für frühere Windowsversionen, verfügbar. Ob Präsentationsmodus, Stromsparfunktionen, die neue flexible Systemsteuerung oder Transaktionen im Dateisystem – hier ist sicherlich für jeden etwas dabei. Teil 1 einer 5teiligen Webcastserie.
Um das Videorial sehen zu können, benötigt man einen WindowsLive Account.

Dauer: ~1Stunde
Sprache: Deutsch

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